Marketing verändert sich. Jetzt.

Ich beschäftige mich mit Marketing in einer Phase, in der vieles gleichzeitig passiert und nicht mehr eindeutig ist.

KI beschleunigt Arbeit, verschiebt Verantwortung und stellt Fragen, auf die es noch keine klaren Antworten gibt. Mich interessiert, was das konkret für den Arbeitsalltag in Marketing und Kommunikation bedeutet.

Ich erkläre keine Tools.
Ich versuche, Orientierung zu finden und zu teilen, wenn Entscheidungen schwieriger werden.


Was mich antreibt

KI macht Marketing nicht einfacher.
Sie macht sichtbar, wo Dinge noch nicht sauber geklärt sind.

Wo Prozesse fehlen.
Wo Verantwortung unklar bleibt.
Wo viel gemacht wird, aber wenig bewusst entschieden.

Ich glaube, genau darin liegt eine Chance.
Nicht in noch mehr Effizienz.
Sondern in mehr Klarheit darüber, was wir tun und warum.

Hi, that's me - Sebastian!

Wie ich arbeite

Ich arbeite im Marketing. Mittendrin, nicht von außen draufschauend.

Im Team beschäftige ich mich mit Fragen wie:

  • Wie behalten wir den Überblick, wenn Aufgaben, Tools und Anforderungen gleichzeitig wachsen?
  • Wie treffen wir bessere Entscheidungen, statt nur schneller zu reagieren?
  • Wie klären wir Verantwortung, bevor wir Prozesse oder Aufgaben automatisieren?

Dabei geht es nicht um Best Practices.
Und nicht um fertige Rezepte.

Sondern darum, im Arbeitsalltag Denkmodelle zu entwickeln, die helfen, auch in unsicheren Situationen handlungsfähig zu bleiben.

Gemeinsam, Schritt für Schritt.


Meine Perspektive

Ich komme aus Marketing und Kommunikation.

Seit 2021 arbeite ich in der IT-Branche und beschäftige mich mit Technologien und beobachte, wie sich Arbeit, Rollen und Führung gerade verändern.

Was mich daran interessiert, ist weniger die nächste Innovation.
Sondern die Frage:

Wie können Menschen gute Entscheidungen treffen, wenn sich ihre Arbeitswelt schneller verändert als ihre Organisationen?

Haltung statt Hype

Ich spreche über Zukunft ohne Alarmismus.
Über KI ohne Tool-Fokus.
Über Wandel ohne einfache Antworten.

Meine Gedanken dazu habe ich in einem Manifest festgehalten –
als Ausgangspunkt für das, womit ich mich weiter beschäftige und was ich öffentlich teile.

Zum Manifest


Wofür ich stehe

  • Klarheit statt Aktionismus
  • Verantwortung vor Effizienz
  • Orientierung statt Hype

Nicht als fertige Antworten.
Sondern als Haltung, an der ich mich orientiere.


Austausch

Ich arbeite gern im Dialog.
Im Sparring.
In Gesprächen über Fragen, die viele gerade umtreiben.

Wenn du dich an einem ähnlichen Punkt befindest –
und merkst, dass sich Arbeit gerade neu sortiert:

Lass uns sprechen.